Dornenrichter
Eintrag aus dem Völkerkompendium
Dornenrichter
Dem Pfad folgend
Geschichte
Die Dominanz der Herrscahft durch die Sterblichen nach dem Weltenbrand ist kein Kind des Zufalls. Sie wurde durch die Enklave des Eisernen Erbes und vor allem durch Klingen durchgesetzt. Die Dornenrichter sind dabei eine Form der sterblichen Waffen. Nach dem Fall der „Alten“ gelang es der Enklave, den Ritus, welcher den einstigen Tyros zu einem Rachegeist wandelte, zu bewahren. Dieser Ritus ist der Ursprung der Dornenrichter. Schneller, stärker und widerstandsfähiger als ein bloßer Sterblicher sind die Richter Jäger des Unmenschlichen. Dabei finden sich in ihren Reihen sowohl Frauen und Männer, die voller Überzeugung den Pfad des Dornenrichters gehen, als auch Seelen, deren Schicksal eine Strafe darstellt. Ja, einige Sterbliche werden dazu verurteilt, den Fluch zu erleiden, zu einem irdischen Rachegeist zu werden und für die Reiche der Menschen auf die Jagd nach allem Verdorbenen zu gehen. Glaube, Fanatismus und Zwang greifen daher ineinander. Und wenn ein Richter seinen „Schwur“ – freiwillig oder unfreiwillig geleistet – bricht, so droht ihn der Tod durch die Enklave und die Aufhebung seines Fluches.

Eigenschaften
| Lebensspanne | bis zu 400 Jahre |
|---|---|
| Größe | abhängig vom Grundvolk |
| Attachments | abhängig vom Grundvolk |
Aussehen
Ein Dornenrichter unterscheidet sich zunächst nicht von einem gewöhnlichen Sterblichen. Allerdings ändert sich dies, sobald er das innere Siegel seines Fluches bricht und als Schwert der Sterblichen agiert. Auf seiner Haut brechen glühende Narben hervor und tauchen die Welt in einen weißen Schimmer. Geschieht dies, ist der Richter mehr als nur ein Mensch, Elf, Zwerg oder anderes – er ist der personifizierte Rachegeist.
Magien
Diese Wesen sind nicht in der Lage dazu, Magie zu meistern.
Keine
Pfad der Erkenntnis
Die zweite Stufe führt in die Verderbnis und kann nur über den passenden Pfad der Erkenntnis erreicht werden.
Dornenrichter → Exekutor
Akzeptanz in der Welt
Dornenrichter können sich frei in der Welt bewegen. Die Bevölkerung der meisten Städte und Dörfer begegnen ihnen vor allem mit einer latenten Furcht. Niemand will einem Richter „unangenehm“ auffallen.
Spielweise
Jeder Dornenrichter steht für die Dominanz der Sterblichen ein, für die Vorherrschaft der Menschen. Selbst wenn ein Richter zu jenen gehört, die als Verbrecher zu diesem Schicksal verurteilt werden, können sich dieser Weisung nicht entziehen. Schließlich ist der Fluch durch die Enklave aufhebbar – meistens mit der Folge des eigenen Todes.
Machtverlust
Es wird davon berichtet, dass der Fluch des Richters ein Sinnbild der menschlichen Macht. Nichtsdestotrotz ist die Menschlichkeit in der Seele noch vorhanden. Aus diesem Grund gieren Teufel und Verdorbene danach, den Richter zum Fall zu bringen. Durch die Annahme der Verderbnis – abyssal oder nekromantisch – kann ein Richter in die Abgründe des Zelotentums oder des Grabes fallen…
Der Fall des Dornenrichters beschreibt den Verlust der Rolle infolge von RP. Kommt es dazu, dass ein Richter sich auf die abyssale oder nekromantische Verderbnis einlässt, also zum Zeloten oder Totenwächter werden will, verliert der Dornenrichter zwangsweise seinen Fluch. Dies kann auf zweierlei Arten geschehen:
A) Der Spielende stellt zu einem für ihn passenden Zeitpunkt ein Charakterticket und gibt die Veränderung an.
B) Sollte im RP bekannt werden, dass der Dornenrichter sich stark auf die verderbnisbringende Verleitung einlässt (Vgl. Spielweise des Dornenrichters), kann die Eiserne Enklave den Verlust des Dornenfluches proaktiv verkünden.
Kommt es zu einem Fall, geschieht im Detail Folgendes:
Die Enklave fühlt, dass der Dornenrichter den Fluch abgestriffen hat. Die Enklave weiß nicht, um wen es im Detail geht. Eine Verkündung folgt, die Richter und Exekutoren davor warnt, dass ein Dornenrichter gefallen ist. Die Jagd beginnt und welche Konsequenzen diese bringen kann, entscheidet allein das RP. Der gefallene Dornenrichter muss sich nunmehr explizit mit seiner Rolle auseinandersetzen. Der einstige Dornenrichter trägt Narben und Wunden von dieser Fluchbrechung zurück und muss diese am Charakter selbst sichtbar machen. Welchen Stil er dabei wählt, ist dem Spielenden überlassen.
Der Fall des Dornenrichters beschreibt den Verlust der Rolle infolge von RP. Kommt es dazu, dass ein Richter sich auf die abyssale oder nekromantische Verderbnis einlässt, also zum Zeloten oder Totenwächter werden will, verliert der Dornenrichter zwangsweise seinen Fluch. Dies kann auf zweierlei Arten geschehen:
A) Der Spielende stellt zu einem für ihn passenden Zeitpunkt ein Charakterticket und gibt die Veränderung an.
B) Sollte im RP bekannt werden, dass der Dornenrichter sich stark auf die verderbnisbringende Verleitung einlässt (Vgl. Spielweise des Dornenrichters), kann die Eiserne Enklave den Verlust des Dornenfluches proaktiv verkünden.
Kommt es zu einem Fall, geschieht im Detail Folgendes:
Die Enklave fühlt, dass der Dornenrichter den Fluch abgestriffen hat. Die Enklave weiß nicht, um wen es im Detail geht. Eine Verkündung folgt, die Richter und Exekutoren davor warnt, dass ein Dornenrichter gefallen ist. Die Jagd beginnt und welche Konsequenzen diese bringen kann, entscheidet allein das RP. Der gefallene Dornenrichter muss sich nunmehr explizit mit seiner Rolle auseinandersetzen. Der einstige Dornenrichter trägt Narben und Wunden von dieser Fluchbrechung zurück und muss diese am Charakter selbst sichtbar machen. Welchen Stil er dabei wählt, ist dem Spielenden überlassen.
Voraussetzungen
Ork, Mensch, Zwerg, Aedar, Idari