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Totenwächter

Eintrag aus dem Völkerkompendium

Totenwächter

Dem Pfad folgend


Geschichte

Als die Untoten ihre Nekropolen anlegten, entstanden vor Jahrtausenden die ersten Totenkulte. Zumeist waren in ihnen Menschen versammelt, doch einige dieser Seelen wollten noch tiefer verstehen, welchen Trost der Untod schenken kann und begannen, bei den Meistern der Gräber die Nekromantie zu studieren. Aus diesen Menschen wurden die Totenwächter, sobald sie deren Pfad beschritten. Recht bald erkannten die Hohen Untoten, dass diese Totenwächter notwendig waren, um die Nekropolen weiterhin zu schützen. Schließlich können sich Totenwächter als immer noch Lebende weitaus einfacher unter den Sterblichen bewegen. Daher wurden im Laufe der Zeit auch Menschen gezwungen, sich den nekromantischen Ritualen zu unterwerfen. Die Jahre als Totenwächter vergehen und im Laufe der Zeit kristallisiert sich bei einigen von ihnen der Wunsch, den Atem des Lebens vollständig abzulegen. Aus diesen Reihen erwachsen nach der Überschreitung irdischer Grenzen weitere untote Entitäten.
ERKENNTNIS Totenwächter.pngERKENNTNIS Totenwächter.png

Eigenschaften

Lebensspanne unbekannt
Größe abhängig vom Grundvolk
Attachments abhängig vom Grundvolk

Aussehen

Ein Totenwächter ist lebendig. Er atmet, er sieht, er fühlt – aber die Nekromantie in ihm hinterlässt dennoch Spuren. Die Haut wird eingefallener und fahler. Der Wächter schwitzt nicht mehr. Manche von ihnen können erblinden. Es ist insgesamt ein diffuser und nicht wirklich bestimmter Verfall, der den Totenwächter anhängt, ohne dass das Bild eines Lebenden vollständig aufgehoben wird.


Magien

Diese Wesen sind in der Lage dazu, diese Art der Magie zu meistern.

Nekromantie

Pfad der Erkenntnis

Die zweite Stufe führt in die Verderbnis und kann nur über den passenden Pfad der Erkenntnis erreicht werden.

Totenwächter Hoher Untoter

Akzeptanz in der Welt

Ein Totenwächter wird mit Argwohn betrachtet. Sollte er offenbaren, dass er nekromantische Kräfte beherrscht, würde er die Vergeltung von Wachen und der Enklave fühlen. Er muss daher sehr darauf achten, wo und wann er seine Bestimmung als Totenwächter offenbart. Im Westen, in den Grabeslanden von Terracis, droht ihm keine Gefahr, doch in den Reichen fernab der nebeligen Grenzen ist dies anders.


Spielweise

Totenwächter sind die notwendige Vorstufe, um ein Hoher Untoter zu werden. Sie umgeben sich mit dem Tod. Ihr Nähe zu den Untoten sollt eine grundlegende Einstellung des Charakters sein. Die zunehmende Entfremdung von der Welt der Lebenden ist ihr Spielfeld. Sie beherrschen die Nekromantie außerordentlich gut, ihre nekromantischen Fähigkeiten werden nur noch von den Hohen Untoten übertroffen. Gegenüber den Hohen sind sie respektvoll, einige verpflichten sich sogar, den Hohen Untoten und ihrer Agenda zu dienen.


Voraussetzungen

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