Aschekind
Eintrag aus dem Völkerkompendium
Aschekind
sterbliches volk
Geschichte
Während der Archaik und des Weltenbrandes konnten die Menschen Zeugen davon werden, was es bedeutet, wenn die personifizierte Sünde in Form eines Dämons die Sterblichen verleitet. Aus der Verbindung zwischen Menschen und Teufel gingen die Aschekinder hervor – manche nennen sie auch Tieflinge oder Halbdämonen. Sie bleiben sterblich, tragen jedoch die Anzeichen ihrer Herkunft jederzeit offen. Die Vermischung des Blutes sorgt somit dafür, dass sie nicht als verderbnisbringende Teufel erkannt werden und der „Fall zum Dämon“ bleibt ihnen ebenso verwehrt. Trotz alledem entstanden diese Kinder der Teufel ursprünglich, um die Lehren der Sünden im Sinne ihrer infernalen Eltern weiterzutragen. Nach der großen Bannung zahlreicher Teufel sind nur noch die wenigsten Aschekinder direkte Nachfahren der Dämonen. Zumeist sind die heutigen Tieflinge das Ergebnis eines weitergetragenen Erbes. Kurzum: Wer mit einem Aschekind Leben erschafft, wird höchstwahrscheinlich einen weiteren Spross dieser unheiligen Verbindung auf die Welt bringen.


Eigenschaften
| Lebensspanne | bis zu 130 Jahre |
|---|---|
| Größe | 1,55 m bis 2,00 m |
| Attachments | Hörner, Schweif (optonal: Hufe) |
Aussehen
Jedes Haupt eines Aschekindes zieren Hörner. Sie sind wohl die eindringlichsten Zeichen ihrer infernalen Herkunft. Einige von ihnen besitzen Hufe, manche andere sogar ein Paar nutzloser Flügel und ihre Haut kann eine eigenartige Färbung aufweisen. Dennoch bleiben sie humanoide Gestalten. Einige Sterbliche behaupten sogar, dass ein Aschekind ansehnlich sein kann.
Magien
Diese Wesen sind in der Lage dazu, eine von ihnen gewählte Art der Magie zu meistern.
Pfade der Erkenntnis
Die zweite Stufe führt in die Verderbnis und kann nur über den passenden Pfad der Erkenntnis erreicht werden.
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Flüche
Aus einem Fluch führt kein Weg zurück.
Akzeptanz in der Welt
Es ist selbsterklärend, dass Aschekinder oder Tieflinge in der Welt der Menschen mit Argwohn oder bisweilen mit Abscheu betrachtet werden. Nicht wenige dieser Wesen gerieten im Laufe der Geschichte auf die Scheiterhaufen der Enklave. Nichtsdestotrotz gibt es auch Vertreter dieses Volkes, denen es gelang, große Bedeutung in den Gesellschaften der Sterblichen zu erlangen.
Spielweise
Aschekinder können frei von den Einflüssen ihrer infernalen Herkunft bespielt werden oder sich dem inneren Konflikt jenes Erbes hingeben.
Voraussetzungen
Keine.