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Bestari

Eintrag aus dem Völkerkompendium

Bestari

Verfluchtes Geschöpf


Geschichte

Als die ersten Bestari nach dem Weltenbrand auf die Welt traten, begründete sich ihre Herkunft in der Verfluchung durch den alten Gott Jhebbal Sag. Sein Zorn angesichts der Narben der Welt führte zur Entstehung dieses Volkes und soll sogar bis heute einige Unglückliche treffen. Aber wer kann schon sagen, was einen Gott wirklich umtreibt? Die Folgen sind von diesen Gedanken unberührt. Bestari gelten als Sinnbilder für die Schönheit und Wildheit der Natur. So gering die tierischen Attribute erscheinen mögen, sie können niemals vollständig verborgen werden. Aufgrund dieser äußerlichen Charakteristiken sind sie also leicht zu erkennen und führte letztlich auch dazu, dass in Terracis die Versklavung der Bestari ein gängiger Vorgang ist. Dabei wird den Unfreien ein eisernes Halsband angelegt, welches verhindern soll, dass sich der Bestari mithilfe der Tierwandlungskunst in seine absolute tierische Form wandeln kann.
FLUCH Bestari.png

Eigenschaften

Lebensspanne bis zu 90 Jahre
Größe 1,55 m bis 2,00 m
Attachments Ohren, Klauen, Schweife

Aussehen

Der Fluch des Gottes liegt in ihren Leibern und ist jederzeit sichtbar. Tierische Attribute zieren die Bestari. Wie stark diese hervortreten, ist abhängig von der intendierten Wandlung, dem Grad ihres Animalismus und dem Tier, mit welchen sie beschlagen sind. Jeder Bestari kann seinen inneren Animalismus in einen Wandlung mit Reißzähnen, Fell und Krallen steigern.


Magien

Diese Wesen sind in der Lage dazu, diese Magie vollends zu meistern.

Tierwandlung (irdisch)

Pfad der Erkenntnis

Die zweite Stufe führt in die Verderbnis und kann nur über den passenden Pfad der Erkenntnis erreicht werden.

Kein Pfad verfügbar

Akzeptanz in der Welt

Bestari sind in den Augen vieler Menschen Unwesen, deren Schicksal in der Sklaverei liegt. Sie sind Anderlinge.


Spielweise

Bestari sind Sterbliche (Menschen, Aedar), die tierische Attribute infolge eines Fluchs aufweisen. Dabei besitzt jede dieser Kreaturen auch die Magie der Tierhandlung. Bestari sind allesamt mit einem Funken von Wildheit beschlagen und können die tierischen Bestandteile ihrer Form weiter steigern, bis sie selbst zu den Wesen werden, mit denen der Fluch Jhebbal Sags sie beschlagen hat. Folgende Bestari stehen zur Auswahl: Nixen, Raubkatze (Tiger, Panther, Löwe, Jaguar, Luchs), Wolf, Bär (Braun, Schwarz), Eber, Echse (Krokodil, Varan, Riesenschlange) und Rattenmenschen.


Voraussetzungen

Bestari starten als Bestari und können nicht durch eine Entwicklung erreicht werden.