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Geschichte der Welt

Chronik der Welt

Geschichte  der Welt

Die bedeutendsten Ereignisse der bekannten Geschichte

Archaik

v. T. bis 247 n.T.

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? v.T. - 0 n.T. - Das Erwachen der Völker

Für die Zeit vor der Reichswerdung existieren nur wenige Aufzeichnungen über die Epoche die als Archaik bezeichnet wird. Es erwachten die Völker der Welt von Terracis, die als einzigartig gelten. Die ersten Kinder waren die Aedar, auch Elfen genannt. Sie erwachten in den östlichen grünen Dickichten. Von dort aus waren es die Aedar, die Zivilisation nach Terracis brachten. Sie erbauten wundervolle Städte, deren weiße Mauern eine Zierde für die sterblichen Völker waren. Die zweiten Kinder waren die Zwerge. Auch ihre Herkunft ist sagenumwoben. Einst öffneten sich in den Gebirgen von Terracis große Tore. Die Zwerge schritten aus ihren Basalthallen und verkündeten die Herrschaft ihrer Königreiche unter den Bergen. Die Menschen waren die dritten Kinder und deren frühesten Stämme fanden überall ein Zuhause. Mehr noch: Migrationsströme aus Hyboria fanden statt, sodass das Menschengeschlecht aus Terracier und den Kulturen aus Aquilonien, Stygien und mehr zusammenwuchs. Im Westen entstand die Stadt Sepermeru. Im Osten gründete sich der große Hafen Xel-Ha und am Fuße des Vulkans Xullan. Beide Stätten waren durch die Lemurianer errichtet worden, die in Terracia eine Zuflucht fanden. An deren Spitze stand die Hexenkönigin des Volkes.


? v.T. - 0 n.T. - Das Erwachen des Todes und der Sünden

Mit dem Erwachen der Völker in der Archaik sind erste orale Überlieferungen und Mythen zu den wandelnden Toten und den Dämonen nachweisbar. Diese werden durch die sterblichen Völker als potenzielle Bedrohung gesehen. Sie entstammen in ihrer Wesensart nicht der sterblichen Welt. Ihre Kräfte und Magie sind ebenso kein Erbe des Landes. In den westlichen Landen legen die Untoten ihre "Gärten der Gräber" an. Totenkulte entstehen. Die Dämonen wirken als dezentrale Wesen und gründen sündhafte Kulte mit ihren Häfen, unterirdische Verließe, als Zentrum.


0 n.T - 247 n.T. - Die Reichswerdung der Kurfürstentümer

Im Jahre null entstehen die ersten Menschenreiche. Fünf Kurfürstentümer bilden sich und weiten ihre Gewalt über große Teile von Terracis aus. Ein jeder Kurfürst vermag es, in der Kurie zu bestimmen, wer der König von Terracis sein wird. Dies geschieht auch und die menschliche Dominanz nimmt einen ersten Höhepunkt. Man spricht von der "Glückseligen Zeit". Die Aedar leben in ihren Stadtstaaten. Die Zwerge verweilen in ihren Hallen. Es beginnt eine gemeinsame Verflechtungsgeschichte zwischen Konflikte und Zusammenarbeit. Die Gründung der fünf Kurfürstentümer ist der Beginn der terracischen Zeitrechnung und das Ende der Archaik. Zugleich verfestigen sich die Instanzen der Gräber und der Höllen. Die wandelnden Toten und die Dämonen werden durch die sterblichen Völker als potenzielle Bedrohung gesehen. Sie entstammen in ihrer Wesensart nicht der sterblichen Welt. Ihre Kräfte und Magie sind ebenso kein Erbe des Landes.


Herrschaft der Ketten

247 bis 492 n.T.

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Ab 247 n.T. - Das Erscheinen der Alten

Die Riesenkönige, eine monströse unmenschliche Rasse, gelangen nach Terracis und beginnen, ihre Herrschaft in der fruchtbaren Region der namenlosen Stadt zu errichten. Dort entsteht ihre imposante Hauptstadt. An der Spitze dieses monströsen Volkes steht ein Priesterkönig. Die "Alten" beginnen, mit Gewalt und Magie die sterblichen Völker zu unterwerfen. Sklaverei ist ein zentraler Bestandteil ihrer Kultur. Angesichts dieser Bedrohung verschließen die Zwerge ihre Hallen. Die Städte der Aedar (Elfen) werden als erstes bedroht, vernichtet und der Niedergang des alten Volkes nimmt seinen Anfang. Als Folge der brutalen Vernichtungs- und Versklavungszüge der "Alten" legen die Untoten die ersten Nekropolen im Westen von Terracis an, deren Gräber mit den Opfern der Unterwerfung angefüllt werden


275 n.T. - Die Serpentis

Ein weiteres monströses Volk, die Schlangenmenschen, lässt sich am Vulkan nieder und errichten dort eine Herrschaft. Sie verbünden sich mit den "Alten".


378 n.T. - Vernichtung der fünf Reiche

Das Heer des terracischen Königs wird vernichtet und dessen Name aus allen Archiven und Aufzeichnungen verbannt. Infolgedessen werden die Kurfürstentümer zu tributpflichtigen Vasallenstaaten. Die letzten Städte der Aedar werden geschleift. Einzig und allein in jenen Regionen, wo die wandelnden Toten über ihre Gräber wachen, und die Dämonen ihre verleitete Kulte errichten, gelingt es den Alten nicht, ihre Vorherrschaft durchzusetzen. Terracis wird so zu einem Land des Chaos, der Zersplitterung und des großen Traumas im kollektiven Bewusstsein der sterblichen Völker.


399 n.T. - Schändung der Hallen durch die wilden Horden

In den Gebirgen der Welt erwachen die wilden Stämme - Orks, Minotauren und Goblins. Sie führen brutale Raubzüge gegen die Königreiche der Zwerge. Ihren Ursprung haben diese Völker in den Eingeweiden des Tiefenreichs. Schon bald erklingen keinerlei Botschaften mehr aus den Basalthallen. Einige Zwergensippen fliehen vor der Flut an Monstren und werden ebenfalls durch die Alten in die Sklaverei gezwungen. Dieser Vorgang wird durch die Zwerge als “Schändung der Hallen” bezeichnet.


Weltenbrand

492 bis 1.560 n.T..

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492 n.T. - Beginn des Weltenbrandes

Die Eisen der Sklaverei wiegen schwer und langsam bildet sich erneut Widerstand unter den Menschen nach zahlreichen Jahren der Knechtschaft. Es entsteht zum ersten Mal eine Ideologie, die die menschliche Vorherrschaft zum Ziel hat. Hieraus begründet sich der große Krieg oder auch "Weltenbrand" genannt. Überall im Reich der Alten erheben sich die Sklaven. In deren Reihen sind neben den Menschen auch die Aedar und einige Zwerge zu finden. Die Orks sorgen für weitere Kriegszüge gegen die Herrschaft der Sklavenherren.


498 n.T. - Entstehung der großen Nekropolen

Seit Beginn des Weltenbrandes legen die Untoten ihre Nekropolen an, in denen die endlosen Kriegstoten ihre Unruhe finden. Nunmehr werden deren Existenz und Wirkung auch von den sterblichen Völkern wahrgenommen und quellentechnisch belegt. Dies führt zu der Vorherrschaft von Totenkulten in einigen Teilen des terracischen Westens. Durch diese „Ermächtigung“ generiert sich die Vorstellung der Totenherrschaft.


706 n.T. - Sündenfall

Die Alten führen ein Heer gegen den Südosten von Terracis und somit gegen die Sündenkulte der Unseelen. Zuvor siegessicher erlitten die Sklaven-herrn jedoch eine fulminante Niederlage gegen die Teufel. In den Archiven wird dies als “Sündenfall” bezeichnet. Dieses Ereignis und die Errichtung der Totenherrschaft fragmentieren die Dominanz der Alten und bilden den Wendepunkt des Weltenbrandes.

749 n.T. - Die Belagerung von Xel-Ha

Infolge des Weltenbrandes kommt es zu zahllosen Schlachten. Der Hafen von Xel-Ha wird belagert und allein die Magie der Hexenkönigin verhindert, dass die dortigen Lemurianer vollständig vernichtet werden. Die Stadt wird so zu einem Hort des Widerstandes.


801 n.T. - Die Brechung von Xullan

Die Stadt Xullan erhebt sich ebenfalls gegen die Sklavenherren, wird jedoch vom Herold des Priesterkönigs belagert und alle sterbliche Rebellen werden entweder getötet oder in die eisernen Ketten der Sklaverei geführt.


850 n.T. - Der Glaube des Eisernen Erbes

Zum ersten Mal ist der Glaube des Eisernen Erbes in den Quellen des Weltenbrandes genannt. Eine klerikal-menschliche Ideologie, die kein Götterglaube ist, sondern die Bewahrung der menschlichen Vorherrschaft seit den alten fünf Kurfürstentümer als zentrales Streben ausweist.


912 n.T. - Herrschaft der Teufel

Dämonen gieren nach der Erfüllung ihrer Sünden und gründen ihre Kulte in den Wirren und Abgründen des Weltenbrandes. Zentrum der Kulte sind die Städte und Siedlungen des fruchtbaren Landes zwischen der Wüste und dem Dschungel. Deren menschliche Bewohner unterwerfen sich den Lehren der Unseelen. Die Anhänger des Eisernen Erbens unter den sterblichen Völkern rufen einen Kreuzzug aus, der jedoch nicht vollendet wird, da die Alten weiterhin Terracis mit Macht und Magie verheeren.


1.001 n.T. - Der Sturm

Der Weltenbrand endet nicht. Weitere Schlachten und Auseinandersetzungen finden statt. Den sterblichen Völkern gelingt es, einen großen Sieg gegen die Alten zu erlangen. Vor allem die Lemurianer unter der Hexenkönigin zeichnen sich aus. Infolgedessen beschwört der Priesterkönig einen gewaltigen Zauber, um einen Sandsturm gegen Xel-Ha zu senden. Die Magie gerät außer Kontrolle und der Sturm wird zu einem wiederkehrenden Phänomen, das die zentralen Lande in die bekannte Wüste wandelt.


1.520 n.T. - Telith und Tyros

Tyros, der Mischlingssohn des Priesterkönigs der Alten wird geboren. Auch Telith, Tochter der derzeitigen Hexenkönigin, die über die Lemurianer aus dem Osten herrscht und jene in den Krieg führt, erblickt das Licht der Welt.


1.540 bis 1.559 n.T. - Die Tränen von Telith

Rund 20 Jahre später verlieben sich die beiden und Tyros, mittlerweile Heermeister der Alten, verrät seinen Vater. Der Weltenbrand intensiviert sich infolgedessen. Letztlich wird Tyros jedoch gefangengenommen, verflucht und zur Strafe in die Stadt Xullan eingekerkert, wo er als ewiger Geist und Schatten leiden soll. Telith flieht auf die Insel nahe Asagarth. Ihre Tränen sollen den See füllen. Dieses Ereignis wird vom Glauben des Eisernes Erbes wiederum als Beweis für den Siegeszug der Menschlichkeit angesehen. Die Liebe eines menschlichen Herzens bricht Ketten. Telith wird so zu einer Märtyrerin erklärt. Ihre Insel gilt als "heilig".


1.560 n.T. - Der Kataklysmus

Die Mutter von Telith ist von Zorn ergriffen. Als Hexenkönigin führt sie die Lemurianer weiter in den Weltenbrand. Schlussendlich gelingt es ihr mit einem magischen Kataklysmus, die Stadt der Alten zu vernichten, den Grund dort vollkommen zu verwüsten und letztlich den Weltenbrand zu beenden. Die magische Implosion sorgte ebenso dafür, dass der Schleier zwischen den Ebenen (Abyss, Jenseits) wieder fester wurde. Infolgedessen schwand die Macht der Dämonen.


Zeit der Narben

ab 1.560 n.T.

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ab 1.560 n.T - Die Zeit der Narben

Zwar siegten die Menschen, doch waren die Narben des Krieges zu tief. Es beginnt eine Zeit des Chaos, für die nur wenige Aufzeichnungen vorhanden sind. Reiche und Städte waren gefallen und verwüstet. Bisweilen flammen Konflikte unter den Menschen auf. In den Wüsten sorgt die Ausbreitung der Darfari dafür, dass Handel und Reisen zum Erliegen kommen. Die Toten ziehen sich zurück und wachen über ihre Nekropolen. Die Dämonen frönen weiterhin ihren Sünden, doch wird ihre Anzahl geringer, da der dünne Schleier zwischen den Welten langsam fester wird. Elfensippen leben in kleinen Verbünden. Einige von ihnen bleiben den Menschen verbunden, andere erfahren aus den Erinnerungen des brutalen Krieges eine Abkehr von der Gefolgschaft und beginnen an den Küsten von Terracis, von der Sklaverei zu profitieren. Zu diesem Zeitpunkt sprechen die Menschen von Elfen (Aedar) und Dunkelelfen (Idari). Die Kurfürstentümer von einst sind nur noch Erinnerungen und Sehnsüchte zugleich.


ab 1.720 n.T. - Das Erwachen der Bestari

In der Zeit der Narben erscheinen erste Nachweise für seltsame Kreaturen. Man spricht von "menschlichen Bestien" und Seelen, die dazu in der Lage sind, sich in Tiere zu verwandeln. Einige Chronisten glauben, dass diese Dinge direkt auf den Einfluss des alten Gottes Jhebbal Sag zurückzuführen sind. "Tiermenschen" werden von den nunmehr siegreichen Menschen nicht geachtet. Sie werden gejagt und in die Sklaverei geführt, um das zerstörte Land wiederaufzubauen.


1.750 n.T. - Die Enklave des Eisernen Erbes

Nur zu gut erinnern sich die Menschen an das Gefühl, die eisernen Sklavenketten getragen zu haben. Dieses Erbe soll nie vergessen werden. Aus dem Glauben der einstigen Sklaven entsteht die Enklave des Eisernen Erbes. Diese zentrale Instanz des Glaubens und der Ordnung propagiert die Vorherrschaft der menschlichen Völker und die Vernichtung der Abscheulichkeiten aus dem Abyss und dem Jenseits. Die Dornenrichter, Hexenjäger, machen Jagd auf die Gegner dieser Bewegung. Es entsteht die zentrale Hauptstadt Terracis an dem heiligen Ort von Telith.


1.787 n.T. bis 1.823 n.T. - Die große Bannung der Teufel

Der Enklave des Eisernen Erbes gelingt es, die dämonischen Kulte im Südosten von Terracis zu vernichten. 1.000 Scheiterhaufen soll die Ketzer und Anhänger der Teufel in die Gnade des Todes gebracht haben. Die Dornenrichter vernichten die niederen Dämonen nach Jahren voller Opfer. Die Dämonen selbst werden gebannt. Die mächtigsten von ihnen, jene, welche bereits zur Zeit der Alten gewirkt haben, werden in ihre Häfen gebunden und so zu machtlosen Existenzen.


1.873 n.T. - Das Konzil von Telith

Die Enklave ruft zum Konzil von Telith auf. Bei dieser Versammlung wird die Vorherrschaft der Menschenvölker als oberstes Gebot ausgegeben. Damit werden Teufelsanbetung und die Totenkulte verdammt. Aedar, Idari, die Zwergensippen und Bestari fristen ihr Dasein als “Anderlinge” in den entlegenen Winkeln von Terracis oder in den Armutsvierteln der Städte. Einige von ihnen sehnen sich nach der Pracht ihrer Völker der archaischen Zeit. Andere assimilieren sich unter der Dominanz der Menschen. Letztere sind gar dazu in der Lage, hohe Positionen in den Reihen der kleineren Herrschaften einzunehmen.


1.982 n.T. bis 2.124 n.T. - Die schwarze Seuche

Im Norden von Terracis bricht eine Seuche aus. Tausende Sterbliche verenden durch diese Pest. Einige Gelehrte vertreten die Meinung, dass die Anfänge der Krankheit unter den wilden Horden zu finden sind. Deren Zahl vermindert sich und es kommt zu Assimilierungen in den menschlich dominierten Zivilisationsstrukturen. Aus diesem Grund sind Orks, Goblins und Minotauren, sofern sie nicht in das Tiefenreich zurückkehren, nun auch in den Landen der Menschen zu sehen


2.531 n.T. - Entdeckung der Insel Siptah

Fernab des terracischen Festlandes wird die Insel Siptah entdeckt. Die Enklave des Eisernen Erbes nimmt dies zum Anlass, um zu einem zweiten Konzil zu rufen.


2.562 n.T. - Das Konzil von Tyros

Das zweite große Konzil wird durch die Enklave ausgerufen. Diese erklärt, dass die Insignien der Macht, die Herrschaftszeichen der Kurfürstentümer, welche nunmehr in Baronien zersplittert sind, zu ergreifen sind. Die Zeit der Narben soll enden, die Herrschaft der Menschen muss ewig sein und die Insel Siptah soll von den unmenschlichen Unwesen gereinigt werden. Es locken Macht, Schätze und Bedeutung.


2.572 n.T [Gegenwart zum Serverstart]

Das Spiel beginnt…