Der Ursprung der Magie
Arten der Magie
ElementaristikEinleitung
Die Macht der Elementeder Magie
WasQuelle
Magie ist die Kunst, die Welt durch Dinge zu verändern, welche als unmöglich angesehen werden. Insofern ein Wesen die natürliche und angeborene Affinität für die Magie besitzt, kann es eine der Magieformen wirken. Jede dieser Kunst ist mit einer ursprünglichen Quelle verbunden. Diese Quelle ist eine ätherische Grundsubstanz einer bestimmten Welt. Vielleicht hilft der Begriff “Seele einer Existenzebene” am ehesten, um diese Quelle zu definieren. Insofern eine Affinität besteht, füllen sich Leib und Seele mit dieser Quelle und kann bei Wirkung der Arkanistik Zustandsveränderungen bewirken.
Existenzebenen
Der Ursprung der Magie liegt also in den Existenzebenen verborgen. Von jenen gibt es vier. Da ist zum Ersten die irdische Welt, die natürlichen Reiche, in denen sich die Sterblichen tummeln und das Leben sprießt. Im Jenseits, den Totenreichen findet sich eine weitere Ebene. Sie ist der Ursprung des Untodes selbst. In den Höllen haben Teufel und die abyssale Verderbnis ihren Ursprung. Die “Paradiese” sind darüber hinaus die Welten, in denen die Götter bestehen und eine nicht genau definierbare Zuflucht für die meisten Seelen der Sterblichen darstellen.
Verderbnis
Die Elementaristikmeisten istMagien können Verderbnis erschaffen. Dieser Begriff beschreibt eine Wirkung auf die Magie, welche aus der irdischen Welt selbst gespeist wird. Damit ist sie eine Magieform, die keine Verderbnis an sich bewirkt, und zugleich am häufigsten im Land als Affinität vorkommt. Elementaristen könnenoder auf ein ganzesWesen Repertoirdurch anden FähigkeitenEinfluss zurückgreifen.und Dennden Kontakt mit den Existenzebenen. Verderbnis kann a) abyssal (höllische Ebene), b) nekromantisch (jenseitige Ebene) oder c) reinigend wie das Licht (paradiesische Ebene) sein. Verderbnis kann durch Magie oder die irdischepure MagieWesenheit versammelteines Volkes entstehen. Sie verändert den Ursprung der Verderbnis und in manchen Fällen auch die ElementeWelt, Feuer, Wasser, Erde und Luft. Einige Anwender sollen bereits Flammenwände erschaffen haben, andere Barrieren, die aus schimmernder Luft vor Pfeilen schützten. Nicht selten kommt es vor, dass sich ein Elementarist auf eine Artin der Elementesie spezialisiert, um in dieser Ausgestaltung der magischen Kunst eine Meisterschaft zu erlangen. Bisweilen kann die Elementaristik derart kompliziert “gesponnen” werden, dass mehrere Elemente sich verbinden. Es entsteht eine irdische Magie, die frei ist von den Totenkünsten oder abyssalen Flammen und keine dunklen Verfluchungen besitzt. Als Folge daraus gibt es einige Zauberinnen und Magier, die in dem Geflecht um die Siegel der Macht im Land bereits hohe Positionen und Bedeutung erlangen konnten.wirkt.
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